Aktuelle Nachrichten

31.08.2018 12:59

Produktwarnung - Benutzungsverbot

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) warnt dringend vor der Benutzung von Fettbrand - Löschern des Typs Mono F60

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21.07.2018 13:04

Angleichung der EU-Vorschriften über Drohnen

Am 26. Juni 2018 verabschiedete das EU-Parlament eine Vereinbarung ...

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20.07.2018 12:59

Aufruf zur Sicherheitsüberprüfung!

EDELRID ruft die Besitzer von HMS Bulletproof Triple und HMS Bulletproof Triple FG dazu auf ...

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Nachrichten

Morgens um Sieben ist die Welt nicht in Ordnung

01.03.2011 07:57

BGW: Die meisten Unfälle passieren früh am Tag

Arbeits- und Wegeunfälle nach Uhrzeit Die Spitze der Unfallmeldungen morgens zwischen sieben und acht Uhr geht eindeutig auf das Konto des Arbeitswegs. Zwei Drittel der rund 10.500 bei der BGW eingegangenen Unfallmeldungen zu dieser Stunde waren im Jahr 2010 Wegeunfälle. „Das liegt sicherlich insbesondere an der morgendlichen Rushhour, in der es schnell zu ungeplanten Verzögerungen und dadurch zu Stress und Hektik kommen kann“, so Albrecht Liese, Leiter der Präventionsdienste der BGW. „Zum anderen spielen natürlich in der kalten Jahreszeit Dunkelheit und Witterungsverhältnisse eine große Rolle.“ Interessant ist, dass die zweite Unfall-Spitze zwischen zehn und elf Uhr (über 8.800 Unfälle) dann schon zu 90 Prozent Arbeitsunfälle betrifft, die in dieser Zeitspanne ihren Tages-Höhepunkt erreichen. Der stetige Rückgang der Unfallzahlen am Nachmittag liegt wiederum daran, dass ab mittags viele Teilzeitkräfte nicht mehr im Einsatz sind.

Den Witterungsverhältnissen anpassen

„Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Unfallverhütung ist, sich morgens ausreichend Zeit für den Arbeitsweg zu nehmen“, folgert BGW-Experte Liese. „Das heißt zum Beispiel, sich den Witterungsverhältnissen anzupassen, gegebenenfalls etwas früher zu starten oder auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.“ Im Laufe des Vormittags hingegen sollte die volle Konzentration auf die Arbeitstätigkeit und die Gefahren am Arbeitsplatz gerichtet sein.

Quelle und Bild: Pressemitteilung der BGW

 

Infoportal TES erneuert

21.02.2011 08:18

Alles über Gefahrgutverpackungen

Die BAM Bundesanstalt für Materialforschung und Prüfung hat ihr Online-Informationsportal „TES Technische Sicherheit“ runderneuert.

Unter http://www.tes.bam.de/ tl_files/fM_k0002/bilder/1_ext_link.gif stellt die BAM Informationen und Verweise zu Gefahrgut-Umschließungen für deutsche Straßen, Schienen und Wasserwege zur Verfügung. Der Themenbereich ist unterteilt in Gefahrgutverpackungen, Behälter für radioaktive Stoffe, Druckgefäße und Druckgeräte, Tanks und Container sowie deren Werkstoffbewertung.

Produzenten von Gefahrgutverpackungen finden alle notwendigen Informationen für die Zulassung ihrer Produkte. Und wenn Sie eine geeignete Gefahrgutverpackung suchen, werden Sie auf TES ebenfalls fündig. Ebenfalls mit eingebunden ist eine Verpackungsrecherche nach Hersteller und Zulassung.
   
Darüber sind relevante Vorschriften, amtliche Mitteilungen, Normen und internationale Regelungen hinterlegt. Der Service-Bereich hält aktuelle Nachrichten und Veranstaltungstermine bereit, eine Datenbank mit Schulungsanbietern sowie eine Übersicht über einschlägige Netzwerke sind integriert.

Mit Sicherheit drucken und kopieren

14.02.2011 09:45

Informationen zu Tonerstäuben im Netz

Die mögliche Gesundheitsgefährdung durch Emissionen aus Laserdruckern und Kopierern im Büro sorgt immer wieder für Diskussionen. Viele Beschäftigte, die mit diesen Geräten täglich arbeiten, sind verunsichert. Hintergrund sind Befürchtungen, dass die von Druckern und Kopierern ausgestoßenen Partikel krank machen können. Aktuelle Informationen zu Tonerstaub stellt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt auf einer Übersichtsseite und unter www.baua.de/tonerstaub tl_files/fM_k0002/bilder/1_ext_link.gif zur Verfügung.

Sicher auf LED-Röhrenlampen umsteigen

03.02.2011 11:45

Verbraucherinformation erhöht Sicherheit beim Lampenwechsel

Mit einer Verbraucherinformation zu LED-Röhrenlampen wenden sich die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), das Regierungspräsidium Kassel und VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut GmbH an die Öffentlichkeit. Darin warnen sie vor Gefahren, die beim Wechsel von Leuchtstoffröhren auf LED-Röhrenlampen auftreten können. Beim Wechsel zur neuen Technik sollte kein Umbau der Leuchte erfolgen, da die Gefahr von Stromschlägen oder Kurzschlüssen bestehen kann. Die Experten empfehlen die Retrofit-Variante, bei der die LED-Lampe zusammen mit einem speziellen Starter verkauft wird. Diese Variante eignet sich jedoch nicht für alle Leuchten. Deshalb muss auf die Hinweise des Herstellers geachtet werden. Die Experten des VDE, der Marktaufsicht und der BAuA warnen aufgrund möglicher Gefährdungen und möglicher Produkthaftung vor einem Umbau von Leuchten, wenn ein Umstieg auf LED-Röhrenlampen erfolgt. Aus diesem Grund empfehlen sie den Einbau von Retrofit-Varianten, die sich jedoch nicht für alle Leuchten eignen. Beim Wechsel sollte zudem darauf geachtet werden, dass nur geprüfte und zertifizierte LED-Lampen verwendet werden.

Weitere Informationen hält die BAuA auf ihrem Portal unter www.baua.de im Bereich Geräte- und Produktsicherheit - Elektrische Produkte tl_files/fM_k0002/bilder/1_ext_link.gif bereit - auch unter www.produktsicherheitsportal.de tl_files/fM_k0002/bilder/1_ext_link.gif.

Quelle: Pressemitteilung der BAuA vom 03.02.2011

Videoclip "Ankommen! Nicht umkommen!

28.01.2011 09:10

Jedes Jahr verunglücken freiwillige Feuerwehrleute und andere ehrenamtliche Einsatzkräfte, wenn sie nach dem Alarm von ihren Arbeitsstätten oder von zu Hause zu ihrer Rettungswache eilen. Der Film "Ankommen! Nicht umkommen" der Feuerwehr-Unfallkassen Nord und Mitte zeigt, dass es darauf ankommt, beim Feuerwehrhaus nicht nur schnell, sondern auch sicher anzukommen.

Link zur Videoseite der HFUK Nord tl_files/fM_k0002/bilder/1_ext_link.gif

Neues von der Grippe: Sieben Hygienetipps

27.01.2011 18:54

Viren sind überall, wo Menschen sind. Sie können beispielsweise beim Husten, Niesen oder Sprechen ausgestoßen und eingeatmet werden oder an den Händen haften und weitergegeben werden. Erkältungen, Magen-Darm-Infekte, aber auch lebensgefährliche Erkrankungen (wie z.B. Grippe) können durch Viren verursacht werden. Die Aktion "Wir gegen Viren", gestartet vom Robert Koch-Institut (RKI), der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit hilft mit sieben einfache praktischen Hygienetipps tl_files/fM_k0002/bilder/1_ext_link.gif, die Gesundheit wirksam zu verteidigen.

 

Motivationsfilm zur Benutzung von PSA

19.01.2011 18:52

Der Film "Glück kommt nicht von ungefähr" ist eine Gemeinschaftsproduktion der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) mit Industriepartnern. Er informiert inklusive einer Reihe von Praxishilfen zum wirksamen Einsatz von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) und motiviert dazu, PSA zu benutzen.

Link zur Informationsseite der BG RCI tl_files/fM_k0002/bilder/1_ext_link.gif

Neue Mediendatenbank der DGUV

03.01.2011 14:50

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat ihre Veröffentlichungen inklusive aller Medien des Regelwerkes zum Arbeitsschutz in einer neuen Publikationsdatenbank zusammengefasst. Vom Portal können pdf-Dokumente kostenlos heruntergeladen werden.

Link zur Publikationsdatenbank der DGUV tl_files/fM_k0002/bilder/1_ext_link.gif