Aktuelle Nachrichten

31.08.2018 12:59

Produktwarnung - Benutzungsverbot

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) warnt dringend vor der Benutzung von Fettbrand - Löschern des Typs Mono F60

Weiterlesen …

21.07.2018 13:04

Angleichung der EU-Vorschriften über Drohnen

Am 26. Juni 2018 verabschiedete das EU-Parlament eine Vereinbarung ...

Weiterlesen …

20.07.2018 12:59

Aufruf zur Sicherheitsüberprüfung!

EDELRID ruft die Besitzer von HMS Bulletproof Triple und HMS Bulletproof Triple FG dazu auf ...

Weiterlesen …

Nachrichten

Sicherheit bei der Notfalldarstellung

28.05.2013 08:28

Erster Workshop für Sicherungsposten in der Notfalldarstellung

Am 25.05.2013 fand in den Räumen des Landesverbandes in Mainz der erste Workshop für Sicherungsposten in der Notfalldarstellung statt. 12 Teilnehmer aus Rheinland-Pfalz und 3 Teilnehmer aus Hessen absolvierten den Tag. Sicherungsposten garantieren im Übungsverlauf die Sicherheit für die Notfalldarsteller. Durch die häufigen Einsätze bei Großübungen wurde eine bessere Vorbereitung der Sicherungsposten als notwendig erkannt.

Im Workshop wurden die Aufgaben klar definiert und Pflichten und Rechte festgelegt. Anhand von Bilddokumenten wurden Gefahrensituationen analysiert und Lösungsvorschläge diskutiert. Höhepunkt des Workshops war die Teilnahme der Sicherungsposten an einer Großübung im Landkreis Groß-Gerau. Bei Evakuierung eines Passagierschiffes im Bereich Ginsheim-Gustavsburg auf dem Rhein konnten die 12 Teilnehmer das Erlernte in Zusammenarbeit mit Kräften der Notfalldarstellung aus Hessen umsetzen. Auch Patientendarsteller aus Rheinland-Pfalz (von DRK und DLRG) kamen bei der Übung zum Einsatz.

Am Ende konnte Workshop-Leiter Dieter Hellrigel ein positives Fazit ziehen. Das Konzept für den Workshop steht, weitere Workshops werden folgen.

Dieser Workshop kann vor Übungen auch als „Inhouse-Veranstaltung“ organisiert werden, um die eigene Kräfte auf die jeweilige Übung vorzubereiten.

Voraussetzung für die Teilnahme am Workshop sind Volljährigkeit, EH-Kurs und der Notfalldarstellungs-Grundlehrgang.

Quelle: Jugendrotkreuz Rheinland-Pfalz

Grenzwertliste 2013

19.04.2013 08:49

Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) hat in der „Grenzwerteliste 2013“ die wichtigsten Grenzwerte zu chemischen, biologischen und physikalischen Einwirkungen zusammengestellt, die für die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz von Bedeutung sind. Die Grenzwerteliste enthält die Gefahrstoffgrenzwerte (Arbeitsplatzgrenzwert – AGW – und Biologische Grenzwerte – BGW –) aus der TRGS 900 und 903 sowie die Einstufungen der TRGS 905 in einer Tabelle zusammengefasst sowie Grenzwerte und Beurteilungswerte für Innenräume, Lärm, Vibration, thermische Belastungen, Strahlung, Elektrizität, biomechanische Belastungen und Hinweise zu biologischen Einwirkungen.

 

http://dguv.de/ifa/de/pub/rep/reports2013/ifa0113/index.jsp

 

3M Safety Award 2013

13.04.2013 12:31

3M sucht Safety-Vorbilder aus Industrie und Handwerk

Mit der Kampagne „Zeig uns, was dich sicher macht“ ruft 3M in Kooperation mit den Fachmagazinen Sicherheitsingenieur und Sicherheitsbeauftragter zur Bewerbung für den 3M Safety Award 2013 auf. Gefragt sind die Erfahrungen von Menschen aus Industrie und Handwerk im Umgang mit dem Thema Arbeitssicherheit. Den Gewinnern winkt ein attraktives Preisgeld und ein Imagevideo für ihr Unternehmen.

tl_files/fM_k0002/photos/3m-safety-award.pngMitmachen können Beschäftigte aus Industrie und Handwerk. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich diese alleine oder als Team bewerben. Im Vordergrund stehen die persönlichen Erlebnisse der Bewerber: Wie sieht der Arbeitsplatz konkret aus? Welche Schutzausrüstung wird getragen? Unter www.3marbeitsschutz.de/safetyaward können Interessenten bis zum 20. August 2013 von ihren Erfahrungen berichten. Diese werden im Anschluss von einer fachkundigen Jury, bestehend aus Arbeitsschutz-Experten, bewertet.

Gefahr durch PSA-Kombinationen vermeiden

08.04.2013 17:23

Bei vielen Tätigkeiten, auch in den Hilfsorganisationen, müssen parallel verschiedene Arten von Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) benutzt werden. Dies ist notwendig, da gleichzeitig Schutz gegen mehrere Einwirkungen und/oder für mehrere Bereiche des Körpers erforderlich ist. Dabei müssen die PSA miteinander kompatibel sein und dürfen sich in ihrer Schutzwirkung nicht gegenseitig beeinträchtigen.

Eine Zusammenstellung des Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) zeigt die PSA-Kombinationen, bei denen sich aufgrund von Wechselwirkungen das Schutzniveau verringern kann und gibt entsprechende Erläuterungen.

 

http://www.dguv.de/ifa/de/fac/psa_kombination/index.jsp

 

Elektrounfall bei Ausbildungsveranstaltung der Feuerwehr

23.03.2013 07:44

Am Samstag, 16. März, erlitt ein Feuerwehrmann der Pfaffinger Feuerwehr beim Aufbau einer Beleuchtung mit Stromaggregat einen Stromschlag.

Nach Angaben der Polizei fand im Bereich der Gemeinde Pfaffing die Maschinistenausbildung für die freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Rosenheim statt. Nach ersten polizeilichen Ermittlungen war es zu einem Kabelbruch an der Stromleitung gekommen, die das Stromaggregat mit dem angeschlossenen Scheinwerfer verband. Der Betroffene kam zur Beobachtung in ein Krankenhaus.
Quelle: Polizei

 

Arbeitsstätten-Richtlinien bekannt gegeben

23.03.2013 07:40

Am 13. März hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Gemeinsamen Ministerialblatt Nr.16 die neuen ASR A1.3 „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung“, ASR A1.5/1,2 „Fußböden“ und ASR A3.6 „Lüftung“ bekanntgemacht.

http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Arbeitsstaetten/Arbeitsstaetten.html

 

Spannungsfeld Dienstunfall und Vorschäden

14.03.2013 18:16

In der aktuellen FUK-Dialog der Feuerwehrunfallkassen findet sich ein interessanter Leitartikel, der die Problematik "Vorschäden" bei Unfällen genauer beleuchtet. Diese Differenzierung ist auch für die Mitglieder in den Hilfsorganisationen interessant.

FUK-dialog März 2013.pdf tl_files/fM_k0002/bilder/1_ext_link.gif

 

FUK Nord: Kreuz gesund! Statt Rücken rund.

13.03.2013 17:04

Ein neuer Film der hanseatischen Feuerwehrunfallkasse Nord zur Rückengesundheit.

 

http://www.youtube.com/watch?v=zCBvhDP4r-g

 

Die Regeln für einen gesunden Rücken lassen sich auch auf die Hilfsorganisationen übertragen.

Beim Heben und Tragen gilt:

  • Schwere Geräte mit möglichst geradem Rücken, in leichter Hocke und mit gebeugten Beinen heben.
  • Bei schweren Geräten so viele Leute wie Griffe!
  • Wenn möglich, Transporthilfen benutzen!

 

Tagungsdokumentation online!

01.03.2013 11:56

Der DGUV-Fachbereich "Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz" hat die Vorträge der SiGe-Fachveranstaltung „Gefährdungsbeurteilung bei Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen“ am 4./5.12.12 in Dresden jetzt auf der Internetseite der DGUV eingestellt:
www.dguv.de , Webcode d132346
oder unter dem Link:
http://www.dguv.de/inhalt/praevention/fachbereiche/fb-fhb/veranst/fachver_gefaehrdung/index.jsp

 

AiD - Arbeitsschutz im DRK: jetzt online verfügbar!

31.01.2013 14:00

Der DRK-Landesverband Baden-Württemberg hat alle bislang erschienenen Schriften aus der AiD-Reihe in einem offenen Downloadbereich zur Verfügung gestellt.

 

http://www.baden-wuerttemberg.drk.de/arbeitsschutz/