Aktuelle Nachrichten

21.07.2018 13:04

Angleichung der EU-Vorschriften über Drohnen

Am 26. Juni 2018 verabschiedete das EU-Parlament eine Vereinbarung ...

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20.07.2018 12:59

Aufruf zur Sicherheitsüberprüfung!

EDELRID ruft die Besitzer von HMS Bulletproof Triple und HMS Bulletproof Triple FG dazu auf ...

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Nachrichten

3M-Campus "Fit For Rescue"

09.01.2014 18:30

Veranstaltungshinweis:

Fit For Rescue - Fachsymposium - 3M und S-Gard - 17. + 18. Mai 2014 - Mehliskopf/Bühlertal

http://www.ffr.3msafety.de/

 

Neue VCI-Leitlinie Gefahrguttransport

31.10.2013 10:51

Die Beförderung gefährlicher Güter im PKW oder Kombi ist auch in Hilfsorganisationen tägliche Praxis. Die Fahrer und andere Verantwortliche sind dabei mit komplizierten Transportvorschriften konfrontiert, einer Rechtsmaterie, die für Laien schwer verständlich ist. Insbesondere wenn nur gelegentlich Gefahrgut befördert wird, kann es zu Problemen kommen. Um hier Abhilfe zu schaffen und eventuelle Informationsdefizite auszuschalten, haben Experten des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) eine Leitlinie (Stand September 2013) erarbeitet.

 

https://www.vci.de/Services/Leitfaeden/Seiten/Leitlinie-Gefahrgut-im-PKW.aspx

 

15.Oktober: Internationaler Hände-Waschtag

15.10.2013 10:17

Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die UNICEF haben den 15. Oktober zum ersten Mal im Jahr 2008 ins Leben gerufen, um weltweit auf das Problem mangelnder Händehygiene hinzuweisen.
Unsere Hände sind maßgeblich an der Übertragung von gefährlichen Krankheiten beteiligt und richtiges Händewaschen beugt Infektionen vor. Händewaschen ist also angesagt:
• Vor der Nahrungszubereitung
• Vor dem Essen
• Nach dem Toilettengang
• Wenn man von der Schule, Uni, Arbeit etc. nach Hause kommt
• Nach dem Spielen
• Wenn man die Nase geputzt hat
• Vor und nach einem Krankenbesuch
• Wenn die Hände schmutzig sind
• Wenn man Geld angefasst hat

Richtiges Händewaschen will gelernt sein.
Merkblätter dazu gibt es hier auf dieser Homepage im Download-Bereich tl_files/fM_k0002/bilder/1_int_link.gif

Schon gewusst?
Rechtshänder vergessen beim Händewaschen häufig den linken Daumen!

 

BG-Regel 133 zurückgezogen!

16.09.2013 20:14

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat mit Rundschreiben vom 12.09.2013 bekannt gegeben, das die BGR/GUV-R 133 "Ausrüstung von Arbeitsstätten mit Feuerlöschern mit sofortiger Wirkung zurückgezogen wird.

Dies wurde notwendig, um im Zuge der Verschlankung und Verzahnung des Arbeitsschutzrechts eine Doppelregelung mit der neuen Regel für Arbeitsstätten „Maßnahmen gegen Brände“ (ASR A 2.2) zu vermeiden.

Die neue Regel für Arbeitsstätten „Maßnahmen gegen Brände“ (ASR A 2.2) wurde im Gemeinsamen Ministerialblatt veröffentlicht (November 2012, S. 1225).

Für Unterkünfte und Vereinsheime von Hilfsorganisationen, aber auch für Zeltlager und Behelfsunterkünfte, gibt es für die Ausstattung mit Feuerlöschgeräten demzufolge keine unmittelbare Regelung mehr.  Allerdings ist die ASR A 2.2 als "anerkannter Stand der Technik" im Rahmen der durchzuführenden Gefährdungsbeurteilung und der daraus resultierenden Schutzmaßnahmen zu berücksichtigen.

 

Link zur ASR A 2.2 auf der Homepage der BAuA tl_files/fM_k0002/bilder/1_ext_link.gif

 

ADR Sondervorschrift SV 363

10.09.2013 11:38

Maschinen und Geräte mit Kraftstofftank, wie Stromaggregate, Kompressoren und Heizgeräte, unterliegen den Vorschriften des ADR. Mit der Einführung der Sondervorschrift "SV 363" fand eine Abgrenzung zu anderen Freistellungen statt.

Ein Merkblatt der IHK Schwaben zur SV 363 soll den Umgang mit und die Anwendung dieser Sondervorschrift erleichtern.

Das Dokument mit der Nr. 82080 kann über die Homepage der IHK Schwaben abgerufen werden.

 

Link zur IHK Schwaben tl_files/fM_k0002/bilder/1_ext_link.gif

 

Sicherer Umgang mit Druckgasbehältern

29.08.2013 17:33

tl_files/fM_k0002/bilder/helfer_traegt_flasche_150x150.jpgIm Gemeinsamen Ministerialblatt (GMBl) 2013 S. 802 [Nr. 41/42] hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) die Neufassung der "Technische Regeln für Betriebssicherheit / Gefahrstoffe, Ortsbewegliche Druckgasbehälter, TRBS 3145 / TRGS 725" bekanntgegeben.
Die TRBS / TRGS enthält Vorgaben zum sicheren Umgang mit Druckgasbehältern, wie Lagerung, Bereithalten, innerbetriebliche Beförderung, Entleeren.
Bei den Hilfsorganisationen ist die TRBS / TRGS bei der Durchführung der Gefährdungsbeurteilung zum Umgang mit Druckgasbehältern zu berücksichtigen.

 

Zum Download der PDF-Datei auf der Homepage der BAuA:

http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Anlagen-und-Betriebssicherheit/TRBS/TRBS-3145.html

 

MSA Europe warnt Nutzer von MSA 3S-Masken

09.08.2013 08:23

MSA Europe warnt Nutzer von 3S-Masken in Kombination mit Pressluftatmern. In einigen Fällen sind Probleme mit den Ventilscheiben der Maske aufgetreten. MSA empfiehlt den Nutzern, die Ventilscheiben auszutauschen.
Mehr dazu in diesem Schreiben von MSA Europe tl_files/fM_k0002/bilder/1_pdf.gif.

 

Navigationssysteme in Einsatzfahrzeugen

07.07.2013 19:16

Immer häufiger werden auch in Einsatzfahrzeugen handelsübliche Navigationsgeräte eingesetzt. Damit kommen aber immer wieder Fragen auf, wie die Geräte am Besten in den Fahrzeugen befestigt und platziert werden.

Grundlegende Anforderungen enthält die Unfallverhütungsvorschrift "Fahrzeuge" (GUV-V D 29) im § 8 Abs. 1 "Plätze für Fahrzeugführer müssen so beschaffen sein, dass der Fahrzeugführer den Fahrweg überblicken und das Fahrzeug sicher führen kann".

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) regelt im § 23 Abs. 1, dass der Fahrzeugführer dafür verantwortlich ist, dass seine Sicht und das Gehör nicht durch die Besetzung, Tiere, die Ladung, Geräte oder den Zustand des Fahrzeugs beeinträchtigt werden.

§ 35b Abs. 2 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) schreibt zum sicheren Führen von Fahrzeugen vor, dass für den Fahrzeugführer ein ausreichendes Sichtfeld unter allen Betriebs- und Witterungsverhältnissen gewährleistet sein muss.

Die Anforderungen an mobile Navigationsgeräte einschließlich deren Halterung hat der /Unternehmer/Arbeitgeber mittels einer Gefährdungsbeurteilung zu ermitteln.

Weitere Informationen zu diesem Thema sowie eine Checkliste enthält die BGI/GUV-I 8696 "Einsatz von bordeigenen Kommunikations- und Informationssystemen mit Bildschirmen an Fahrerarbeitsplätzen" tl_files/fM_k0002/bilder/1_ext_link.gif .

 

Blitzschutz bei Veranstaltungen

25.06.2013 21:00

tl_files/fM_k0002/files/zelt_gewitter_k.pngImmer wieder kommt es bei Open-Air-Veranstaltungen zu schweren Blitzunfällen mit Verletzten und Toten.
Der VDE hat ein Merkblatt erstellt, in dem die Gefahren auf diesen Anwendungsfall bezogen dargestellt werden.
Es richtet sich an Veranstalter von Straßenfesten und Open-Air-Events verschiedenster Art, an Behörden, Planer, Verantwortliche und Blitzschutz-Fachkräfte, Errichter und Betreiber von Versammlungsstätten- und Orten.
Das Merkblatt ist auch für alle Planer und Veranstalter von Zeltlagern und Open-Air-Veranstaltungen von Jugendorganisationen des DRK, JUH, ASB, MHD, THW, der Jugendfeuerwehr und kirchlicher Orgnisationen von Bedeutung.

Das Merkblatt ist kostenfrei im Infocenter des VDE erhältlich.

www.vde.com/blitzschutz-veranstaltungen

Sicherheit bei der Notfalldarstellung

28.05.2013 08:28

Erster Workshop für Sicherungsposten in der Notfalldarstellung

Am 25.05.2013 fand in den Räumen des Landesverbandes in Mainz der erste Workshop für Sicherungsposten in der Notfalldarstellung statt. 12 Teilnehmer aus Rheinland-Pfalz und 3 Teilnehmer aus Hessen absolvierten den Tag. Sicherungsposten garantieren im Übungsverlauf die Sicherheit für die Notfalldarsteller. Durch die häufigen Einsätze bei Großübungen wurde eine bessere Vorbereitung der Sicherungsposten als notwendig erkannt.

Im Workshop wurden die Aufgaben klar definiert und Pflichten und Rechte festgelegt. Anhand von Bilddokumenten wurden Gefahrensituationen analysiert und Lösungsvorschläge diskutiert. Höhepunkt des Workshops war die Teilnahme der Sicherungsposten an einer Großübung im Landkreis Groß-Gerau. Bei Evakuierung eines Passagierschiffes im Bereich Ginsheim-Gustavsburg auf dem Rhein konnten die 12 Teilnehmer das Erlernte in Zusammenarbeit mit Kräften der Notfalldarstellung aus Hessen umsetzen. Auch Patientendarsteller aus Rheinland-Pfalz (von DRK und DLRG) kamen bei der Übung zum Einsatz.

Am Ende konnte Workshop-Leiter Dieter Hellrigel ein positives Fazit ziehen. Das Konzept für den Workshop steht, weitere Workshops werden folgen.

Dieser Workshop kann vor Übungen auch als „Inhouse-Veranstaltung“ organisiert werden, um die eigene Kräfte auf die jeweilige Übung vorzubereiten.

Voraussetzung für die Teilnahme am Workshop sind Volljährigkeit, EH-Kurs und der Notfalldarstellungs-Grundlehrgang.

Quelle: Jugendrotkreuz Rheinland-Pfalz