Aktuelle Nachrichten

20.11.2018 15:46

Produktwarnung Semperit

Das Kraftfahrt-Bundesamt warnt vor möglichen Laufflächenablösungen an bestimmten Reifen des Typs Semperit Van-Grip 2. Grund sei ...

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08.11.2018 15:53

Gefahrgut - e-Beförderungspapier

Fahrzeuge mit Gefahrgut, die elektronische Beförderungspapiere nutzen, müssen ...

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Nachrichten

Neue Gestis-Biostoffdatenbank

07.05.2014 11:15

Mit Bakterien, Viren und Co. bei der Arbeit sicher umgehen

Wer mit Biostoffen arbeitet, muss über ihr Gefährdungspotenzial Bescheid wissen. Die neue GESTIS-Biostoffdatenbank informiert über Risiken und den richtigen Umgang mit Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten. Die Datenbank ist ein Kooperationsprojekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

 

Sie ist unter http://www.dguv.de/ifa/gestis-biostoffe erreichbar.

 

Quelle: DGUV

 

Gefahr durch Betrieb von Flüssiggasanlagen

25.04.2014 15:54

Ein Toter, ein Schwerverletzter bei Unfall durch Flüssiggas in Laer (Kreis Steinfurt).

Zum Bericht der "Westfälischen Nachrichten"

 

Der Umgang mit Flüssiggas kann erhebliche Gefahren mit sich bringen. Das englische Wort "AID" (dt: Hilfe) bietet eine Merkhilfe für den Umgang mit Flüssiggasanlagen:
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A wie Aufstellung (Sicherheitsabstände, Lüftung)
I wie Installation (Richtige Montage, Material ohne Schäden)
D wie Dichtigkeit (ordnungsgemäße Funktion und Anlage an allen Verbindungen dicht)
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Fahrzeug schon gecheckt?

14.04.2014 07:01

 

Bei Dienstbeginn das Fahrzeug gecheckt?

Wie wichtig die regelmäßige Prüfung von Fahrzeugen auf Verkehrs- und Betriebssicherheit ist, zeigen diese Bilder, die freundlicherweise von der Polizei zur Verfügung gestellt wurden.
Offenbar hatte ein LKW auf der Autobahn ein Teil vom Unterfahrschutz verloren. Das Teil wurde hochgeschleudert und traf ...
Dem PKW-Fahrer ist, außer einem gehörigen Schreck, nichts passiert; seine besonnene Reaktion verhinderte Schlimmeres.
Der Unfall selbst wäre vermeidbar gewesen: Durch regelmäßige Kontrolle des Fahrzeugs vor Arbeitsbeginn und mindestens jährliche Kontrolle auf Verkehrs- und Betriebssicherheit!
(siehe auch BGG915 und BGG 916)
 

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Ladungssicherung - Arbeitshilfen und Gefährdungsbeurteilung für die Praxis

01.04.2014 09:05

tl_files/fM_k0002/photos/bomber2_k.jpgLadungssicherung? Warum? Wer so denkt und handelt, wird teuer dafür bezahlen müssen. Dabei sind es auch und gerade in Hilforgansationen nur wenige geübte Handgriffe und die Ladung kann sicher transportiert werden.
Die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen (UK NRW) hat Arbeitshilfen, Informationsmaterial, Beispiele für Betriebsanweisungen sowie eine Gefährdungsbeurteilung zur Ladungssicherung veröffentlicht. Das kostenlose Material ist mit Bildern und Grafiken anschaulich gestaltet und an der Praxis orientiert.

 

Download über die Symbol externer Link Homepage der Unfallkasse NRW, Webcode S0298

 

Mobbing im Ehrenamt? Bei uns doch nicht!

27.03.2014 13:08

Sind wir uns da sicher? Gibt es da nicht doch den ein oder anderen Fall? Oder unterscheidet sich das Arbeitsklima im Ehrenamt doch nicht vom dem in der Arbeitswelt?

Nach einer Studie der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg sind in Organisationen mit überwiegend ehrenamtlichen Mitarbeitern rund 6% der Ehrenamtlichen von Mobbing betroffen. Hochgerechnet bedeutet dies deutschlandweit mehr als 100.000 Betroffene im Ehrenamt - eine erschreckend hohe Zahl.

Zur Prävention gegen Gewalt und Stress bietet die Plattform "Lernen und Gesundheit" der DGUV qualifizierte Unterrichtseinheiten an, die sich hervorragend auch und gerade für die Schulung der Helferinnen, Helfer und Mitglieder der Jugendgruppen einsetzen lassen!

 

http://www.dguv-lug.de

 

Radmuttern regelmäßig kontrollieren!

31.01.2014 10:08

Das Bild zeigt Radmutterindikatoren.

Für eure Sicherheit: Radmuttern an Dienstfahrzeugen regelmäßig kontrollieren!

• Bei täglich eingesetzten Fahrzeugen die Radmuttern / Radschrauben mindestens wöchentlich mit einem Drehmomentschlüssel und dem passend eingestellten Drehmoment auf festen Sitz zu kontrollieren. Sollten sich lösende Radmuttern auffallen, das Fahrzeug in einer Werkstatt kontrollieren lassen.

• Bei selten genutzten Fahrzeugen einen monatlichen Radmutterncheck durchführen. Je nach Situation kann auch die Überprüfung nach jeder Nutzung sinnvoll sein.

• Auch nach einem Reifenwechsel sollte der feste Sitz von Radmuttern / Radschrauben kontrolliert werden, nach 50 km sowie zusätzlich nach 200 km Fahrstrecke. Dafür ebenfalls einen Drehmomentschlüssel mit richtig eingestelltem Wert verwenden.

• Bei ungewöhnlichen Fahrgeräuschen (Klackern, rumpeln) sofort anhalten und Räder / Reifen kontrollieren. Gleiches gilt natürlich auch, wenn das Fahrzeug auf einmal ein ungewöhnliches Fahrverhalten zeigt. Sind Muttern / Radschrauben verloren gegangen, Fahrzeug abschleppen lassen, auf keinen Fall weiterfahren!

 

Ergänzend können die aus dem Güterverkehr bekannten "Radmutterindikatoren" eingesetzt werden. Diese Kunststoffkappen in unterschiedlichen Ausführungen können die Kontrolle erleichtern. Sie sind kostengünstig im einschlägigen Fachhandel ab SW19 erhältlich.

 

Stromversorgung im Einsatz

29.01.2014 08:31

Druckwasserdichte Steckverbindung IP68 sind überlebensnotwendig, auch bei Hilfsorganisationen!

Das Sachgebiet Feuerwehren, Hilfeleistung, Brandschutz der DGUV hat sich intensiv mit der Thematik elektrische Steckverbindungen im Einsatz beschäftigt. Die Ergebnisse überraschen nicht wirklich. Druckwasserdichte Steckverbindungen IP68 sind im Einsatz für die Sicherheit der Einsatzkräfte zwingend erforderlich.

 

Mehr dazu im Infoblatt der DGUV tl_files/fM_k0002/bilder/1_ext_link.gif tl_files/fM_k0002/bilder/1_pdf.gif

 

Bleib oben!

27.01.2014 12:32

Einsatzkraft steigt auf Leiter

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) hat 2014 eine Aktion für mehr Sicherheit auf Leitern und Tritten gestartet.

http://bleiboben.portal.bgn.de/

 

Geschmeidige Hände auch im Winter

25.01.2014 09:48

Für viele im Sanitäts- und Rettungsdienst wird der Winter oft zur Qual: raue und rissige Hände. Schuld daran ist meist der Wechsel zwischen der trockenen Heizungsluft innen und der feuchten Kälte draußen. Raue und rissige Haut erleichtert das Eindringen von Krankheitserregern und allergieauslösenden Stoffen. Deshalb ist es wichtig, die Hände sorgfältig zu pflegen. Dazu gehört nicht nur die Auswahl eines geeigneten Hautpflegemittels (z.B. vom Hautarzt beraten lassen!), sondern auch die richtige Technik.

Wie Ihr Eure Hände richtig eincremt, zeigt Euch ein Poster von www.arbeitsschutz-im-ehrenamt.de:

Richtige Hautpflege tl_files/fM_k0002/bilder/1_int_link.gif tl_files/fM_k0002/bilder/1_pdf.gif

 

Geräteprüfung - Alles sicher bei euch?

22.01.2014 11:34

Unser Tipp:
die BGG/GUV-G 9102 "Prüfgrundsätze für Ausrüstung und Geräte der Feuerwehr" (vom September 2013) kann auch in Hilfsorganisationen bei der Prüfung von Ausrüstung auf Arbeitssicherheit helfen.

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/g-9102.pdf tl_files/fM_k0002/bilder/1_ext_link.gif tl_files/fM_k0002/bilder/1_pdf.gif

Alle technischen Arbeitsmittel müssen in festgelegten Abständen auf Arbeitssicherheit hin überprüft werden, mindestens jedoch jährlich. Welche Arbeitsmittel geprüft werden müssen, welche Qualifikation der Prüfer benötigt und in welchen Zeitabständen geprüft werden muss, wird im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung festgelegt. Idealerweise werden diese Ergebnisse in einem "Prüfplan" festgehalten.

 

Lesetipp und Arbeitshilfen: tl_files/fM_k0002/bilder/1_int_link.gif 7-STEPS - Schritt 5 "Prüfpflichten wahrnehmen"