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21.07.2018 13:04

Angleichung der EU-Vorschriften über Drohnen

Am 26. Juni 2018 verabschiedete das EU-Parlament eine Vereinbarung ...

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20.07.2018 12:59

Aufruf zur Sicherheitsüberprüfung!

EDELRID ruft die Besitzer von HMS Bulletproof Triple und HMS Bulletproof Triple FG dazu auf ...

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Nachrichten

Stromversorgung im Einsatz

29.01.2014 08:31

Druckwasserdichte Steckverbindung IP68 sind überlebensnotwendig, auch bei Hilfsorganisationen!

Das Sachgebiet Feuerwehren, Hilfeleistung, Brandschutz der DGUV hat sich intensiv mit der Thematik elektrische Steckverbindungen im Einsatz beschäftigt. Die Ergebnisse überraschen nicht wirklich. Druckwasserdichte Steckverbindungen IP68 sind im Einsatz für die Sicherheit der Einsatzkräfte zwingend erforderlich.

 

Mehr dazu im Infoblatt der DGUV tl_files/fM_k0002/bilder/1_ext_link.gif tl_files/fM_k0002/bilder/1_pdf.gif

 

Bleib oben!

27.01.2014 12:32

Einsatzkraft steigt auf Leiter

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) hat 2014 eine Aktion für mehr Sicherheit auf Leitern und Tritten gestartet.

http://bleiboben.portal.bgn.de/

 

Geschmeidige Hände auch im Winter

25.01.2014 09:48

Für viele im Sanitäts- und Rettungsdienst wird der Winter oft zur Qual: raue und rissige Hände. Schuld daran ist meist der Wechsel zwischen der trockenen Heizungsluft innen und der feuchten Kälte draußen. Raue und rissige Haut erleichtert das Eindringen von Krankheitserregern und allergieauslösenden Stoffen. Deshalb ist es wichtig, die Hände sorgfältig zu pflegen. Dazu gehört nicht nur die Auswahl eines geeigneten Hautpflegemittels (z.B. vom Hautarzt beraten lassen!), sondern auch die richtige Technik.

Wie Ihr Eure Hände richtig eincremt, zeigt Euch ein Poster von www.arbeitsschutz-im-ehrenamt.de:

Richtige Hautpflege tl_files/fM_k0002/bilder/1_int_link.gif tl_files/fM_k0002/bilder/1_pdf.gif

 

Geräteprüfung - Alles sicher bei euch?

22.01.2014 11:34

Unser Tipp:
die BGG/GUV-G 9102 "Prüfgrundsätze für Ausrüstung und Geräte der Feuerwehr" (vom September 2013) kann auch in Hilfsorganisationen bei der Prüfung von Ausrüstung auf Arbeitssicherheit helfen.

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/g-9102.pdf tl_files/fM_k0002/bilder/1_ext_link.gif tl_files/fM_k0002/bilder/1_pdf.gif

Alle technischen Arbeitsmittel müssen in festgelegten Abständen auf Arbeitssicherheit hin überprüft werden, mindestens jedoch jährlich. Welche Arbeitsmittel geprüft werden müssen, welche Qualifikation der Prüfer benötigt und in welchen Zeitabständen geprüft werden muss, wird im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung festgelegt. Idealerweise werden diese Ergebnisse in einem "Prüfplan" festgehalten.

 

Lesetipp und Arbeitshilfen: tl_files/fM_k0002/bilder/1_int_link.gif 7-STEPS - Schritt 5 "Prüfpflichten wahrnehmen"

 

Gefahren durch Kältemittel für Unfallhelfer!

22.01.2014 07:32

Neuer Brandtest bestätigt Gefahren von R1234yf!

Das Kältemittel R1234yf, das inzwischen in rund 100.000 Fahrzeugen im Einsatz ist, gefährdet Autofahrer und Unfallhelfer. Deshalb fordert die DUH, R1234yf zu verbieten und stattdessen die sichere und umweltfreundliche Alternative CO2 zu verwenden.

 

Zur Pressemitteilung der Deutschen Umwelthilfe

 

Die Kehrwoch' wird 300!

18.01.2014 07:26

Schild Kehrwoche

Die schwäbische Kehrwoche ist ein Synomym für Reinlichkeit und Sauberkeit. Zwei Punkte, die auch in Unterkünften und Stützpunkten von Hilfsorganisationen eine wichtige, entscheidende Rolle spielen. Um die Helferinnen und Helfer bei anfallenden Reinigungsarbeiten vor Unfällen zu schützen, hier ein paar Tipps für die "sichere Kehrwoch' ".

Stürze vermeiden!
Unfälle durch Stolpern, Rutschen, Stürzen machen einen Großteil der Unfallmeldungen aus. Deshalb darauf achten, das Verkehrswege sicher begehbar und frei von Stolperfallen sind. Werden Böden feucht gereinigt, feste Schuhe mit rutschsicherer Sohle tragen und für die Dauer der Arbeiten ggf. Warnschilder aufstellen. Beim Staubwischen oder dem Auswechseln defekter Lampen müssen geeignete Leitern oder Tritte eingesetzt werden. Beim Staubsaugen sollte die Anschlussleitung nach Möglichkeit genutzte Laufwege nicht queren.

Sicherer Umgang mit Chemikalien!
Reinigungsmittel sind in vielen Fällen nicht gerade harmlos. Deshalb im Vorfeld überlegen, ob Reinigungsmittel mit Gefahrenpotential nicht besser durch ungefährlichere Mittel ersetzt werden können. Auch sollte die Anzahl der Reinigungsmittel auf ein absolutes Mindestmaß reduziert werden. Die Gebrauchshinweise der Hersteller sind natürlich zu beachten. Auch gehört die sichere, sachgerechte Lagerung der Reinigungs- und Desinfektionsmittel dazu.

Sicherer Umgang mit Reinigungsgeräten!
Auch, wenn es erstmal komisch erscheint, der richtige Umgang mit Wischmopp, Schrubber, Besen und anderen Reinigungsgeräten will auch gelernt sein. Den richtigen "Achterschwung" mit dem Wischmopp lässt man sich am Besten von einem Profi tl_files/fM_k0002/bilder/1_ext_link.gif zeigen. Besen sollten nicht geschoben, sondern borstenschonend in kurzen Streichen gezogen werden. Dadurch wird die Aufwirbelung von Staub reduziert, ergänzend können je nach Bereich auch Kehrspäne zum Einsatz kommen. Garagen oder Fahrzeughallen sollten aufgrund der möglichen Belastung mit Rußpartikeln grundsätzlich nur feucht gereinigt werden. Beim Einsatz von Reinigungsmaschinen die Bedienungsanleitung und die Sicherheitshinweise des Herstellers beachten.

Viel Spaß beim kommenden Frühjahrsputz!

 

 

Neue Verbandkasten-Norm DIN 13164:2014

16.01.2014 19:08

Verbandkasten

Neu mit drin ein 14-teiliges Pflasterset (Pflasterstreifen, Fingerstrips und Fingerkuppenverbände), zwei Hautreinigungstücher und ein Verbandpäckchen in Größe K. Dafür fallen weg: ein Verbandpäckchen Größe M (von bislang drei Stück), ein Verbandtuch BR 40 x 60 cm (von bislang zwei Stück), vier Stück Wundschnellverband 10 x 6 cm.

Eine Nachrüstpflicht für ältere Verbandkästen besteht nicht, es wird aber empfohlen, bei Auflauf des Verwendungsdatums der Verbandmittel auf die neue Norm aufzurüsten oder einen Verbandkasten nach aktueller Norm zu beschaffen.

 

Freiwilliger Warenrückruf der Gutkes GmbH

16.01.2014 17:33

FlammEx Gasmelder FMG 3132 - Freiwilliger Warenrückruf - GEV - Gutkes

 

http://www.gev.de/de/leistung/produktrueckruf/

 

Rückruf - Abbildung des Gaswarngerätes

 

Kein Versicherungsschutz auf Helferfest

16.01.2014 09:32

Ehrenamtliche Helfer einer Hilfsorganisation sind nur im Rahmen ihrer originären Helfertätigkeit gesetzlich unfallversichert, nicht aber bei einem Helferfest, was zu ihrem Dank veranstaltet wird, sofern nicht die Voraussetzungen einer betrieblichen Gemeinschaftsveranstaltung vorliegen.

Dies hat das Landessozialgericht Baden-Württemberg im Juli 2013 in einem jetzt veröffentlichten Urteil entschieden.

Eine derartige "betriebliche Bemeinschaftsveranstaltung" steht nur dann unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, wenn

  • • die Feier vom Unternehmer (Verein) ausgerichtet wird,
  • • die Veranstaltung allen Beschäftigten offensteht und
  • • ein relevanter Teil der Mitarbeiter sowie der Unternehmer selbst bzw. sein Stellvertreter daran teilnehmen.

Diese Voraussetzungen waren jedoch bei diesem Helferfest nicht gegeben.

Das Gericht hat im Schlussabschnitt seines Urteils auch gleich auf eine passende Lösung das Problems hingewiesen:

"Es stellt sich vielmehr die hier nicht zu entscheidende Frage, ob nicht zukünftig seitens der Veranstalter solcher Feste für privatrechtlichen Unfallversicherungsschutz gesorgt werden sollte."

 

tl_files/fM_k0002/bilder/1_ext_link.gif LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 18.7.2013, L 6 U 1199/11

 

Arbeitgeber muss Pausen anordnen

14.01.2014 10:06

Arbeitnehmer haben grundsätzlich Anspruch auf Pausen während der Arbeitszeit. Der Arbeitgeber muss diese sogar anordnen und ihre Einhaltung überwachen.

Die entsprechende Zeit muss nicht vergütet werden, einen pauschalen Abzug müssen die Beschäftigten aber auch nicht unbedingt hinnehmen, wie ein Urteil des Arbeitsgerichts Hamm zeigt (vom 30.1.2013, Az.: 3 Ca 1634/11). Demnach müssen Arbeitgeber sogar nachweisen, dass die Pausen genommen wurden. Können Sie das nicht, müssen sie unter Umständen auch die Arbeitspausen vergüten, wie auch das Landesarbeitsgericht Köln (Urteil vom 3.8.2012, Az. 5 Sa 252/12) entschied.

Quelle: http://www.heise.de