Aktuelle Nachrichten

31.08.2018 12:59

Produktwarnung - Benutzungsverbot

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) warnt dringend vor der Benutzung von Fettbrand - Löschern des Typs Mono F60

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21.07.2018 13:04

Angleichung der EU-Vorschriften über Drohnen

Am 26. Juni 2018 verabschiedete das EU-Parlament eine Vereinbarung ...

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20.07.2018 12:59

Aufruf zur Sicherheitsüberprüfung!

EDELRID ruft die Besitzer von HMS Bulletproof Triple und HMS Bulletproof Triple FG dazu auf ...

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7-STEPS

Eine Handlungsanleitung für Hilfsorganisationen in 7 Schritten

Udo Burkhard - http://www.Arbeitsschutz-im-Ehrenamt.de

 

7-STEPS - Warum?

 


 

 

1. Weil es sich lohnt!

Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter in den Gemeinschaften sind unabdingbare Voraussetzungen für eine erfolgreich arbeitende Hilfsorganisation.

Arbeits- und einsatzbedingte Unfälle und Erkrankungen führen zum Ausfall von Mitarbeitern, Störungen in organisationsinternen Arbeits- oder Einsatzabläufen und damit zu Kosten.

Auch muss mit dem Verlust des Ansehens der Gemeinschaft und damit auch des Verbandes gerechnet werden.

In erster Linie bedeutet aber auch jeder Unfall menschliches Leid für die Betroffenen und deren Familien.

 

2. Weil Sie eine Verpflichtung haben!

Die Hilfsorgansationen haben sich in ihren Leitbildern verpflichtet, für die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen zu sorgen.

Also auch die Gesundheit und das Wohlergehen dereigenen Mitarbeiter.

Arbeitsschutz ist somit Bestandteil der Unternehmenskultur und der Führungs- und Leitungsarbeit in Hilfsorganisationen.

Es gibt aber auch noch eine rechtliche Seite.

Jeder Unternehmer ist gesetzlich verpflichtet, für eine geeignete Organisation des Arbeitsschutzes zu sorgen.

Unternehmen im Sinne des Gesetzes ist der jeweilige Verband oder Verein. Damit ist als gesetzlicher Vertreter der Vorstand des Verbandes oder Vereines für die Organisation des Arbeitsschutzes verantwortlich.

Aber auch und gerade die Leitungskräfte der Gemeinschaften und die Führungskräfte von Einheiten tragen in ihrem Bereich Verantwortung für die Organisation und Durchführung von Arbeitsschutzmaßnahmen.

 

3. Weil es sich für die Mitarbeiter lohnt!

Sicherheit am Arbeitsplatz, zu Hause und in der Freizeit ist ein Grundbedürfnis der Menschen und damit unserer Mitarbeiter!

Mit der Umsetzung von 7-STEPS können Sie als Verantwortlicher diesem Grundbedürfnis Rechnung tragen.

Fühlen sich die Mitarbeiter bei ihrer Arbeit in den Gemeinschaften sicher, wirkt sich dies auch positiv auf die allgemeine Zufriedenheit und die Identifikation mit der Organisation aus.

7-STEPS lohnt sich für die Mitarbeiter, weil es um ihre Arbeits- und Einsatzbedingungen, um ihre Gesundheit und Sicherheit geht.

Zudem haben alle Mitarbeiter in den Verbänden und in den Gemeinschaften der Hilforganisationen das Recht und die Pflicht, den Vorstand und die Leitungs- und Führungskräfte beim Arbeitsschutz zu unterstützen.

 

4. Weil jeder es kann!

7-STEPS macht es mit überschaubaren und einfachen Anleitungen möglich, die ehrenamtlichen Tätigkeiten in den Gemeinschaften der Hilfsorganisationen Schritt für Schritt sicherer werden zu lassen.

Bei Fragen und Problemen bei der Bearbeitung können Sie sich an die Arbeitsschutz-Fachkräfte in Ihrem Verband wenden.

 

 

Fazit:

Mit 7-STEPS können Sie auf einfache Art und Weise Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz in Ihren Gemeinschaften etablieren.

Das Motto für verantwortlich handelnde Vorstände und Leitungs- und Führungskräfte ist, einfach gefasst:

• Gesund zum Dienst / zur Arbeit
• Gesund beim Dienst / bei der Arbeit
• Gesund nach dem Dienst / der Arbeit nach Hause
• Dafür bin ich gemeinsam mit meinen Mitarbeitern verantwortlich

 

 


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