Aktuelle Nachrichten

06.01.2018 10:20

Was heisst denn das schon wieder?

Das neue Jahr hat angefangen und in vielen Einheiten steht die obligatorische Überprüfung der Führerscheine an. Doch was ...

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22.11.2017 18:31

VGB-Beitrag für Ehrenamtliche steigt

Die Verwaltungsberufsgenossenschaft teilte mit, dass der Beitragssatz für die freiwillig Versicherten im Ehrenamt 2018 auf 3,40 Euro je versicherter Person steigt. Bisher liegt der Beitrag bei 3,20 Euro.

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06.11.2017 11:51

Neues aus dem DGUV-Regelwerk

Änderungen im DGUV-Regelwerk:
Neu gefasst bzw. neu erschienen sind unter anderem:
• DGUV Information 205-027

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10.10.2017 11:13

Prävention gegen Übergriffe

Know-how: Schützen Sie Einsatzkräfte vor Aggressionen, Was früher undenkbar war, sei heute fast an der Tagesordnung ...

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Arbeitsschutz im Ehrenamt

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Jeder Unfall bedeutet menschliches Leid -
für die Betroffenen und deren Familien.

 

Einsätze, Übungen, der tägliche Dienst in der Organisation - wir in den Hilfsorganisationen kümmern uns um andere Menschen - das ist unsere Aufgabe.

 

Aber denken wir dabei auch an unsere eigene Sicherheit und unsere eigene Gesundheit?

Doch meistens nicht, frei nach dem Motto - bei uns passiert ja nichts!

 

Aber genau das ist ein Trugschluss. In den ehrenamtlichen Tätigkeitsfeldern der Hilfsorganisationen liegen die Unfallzahlen teils deutlich über den Unfallzahlen vergleichbarer gewerblicher Bereiche. Hinzu kommt auch eine teils hohe Dunkelziffer, da längst nicht jeder Unfall oder jede Verletzung statistisch erfasst wird. Auch die Unfallversicherungsträger können nur das erfassen, was letztendlich gemeldet wird.

 

Das Selbstbild und Selbstverständnis vieler Einsatzkräfte beruht auf einer deutlichen Opfer-Helfer-Einteilung. Diese Einteilung stärkt das Selbstbewusstsein und hilft den Einsatzkräften, in schwierigen Situationen die Nerven zu behalten.

Bei einem eigenen Unfall bei der dienstlichen Tätigkeit wird dieser Grundsatz meist heftig erschüttert - mit teils dramatischen Folgen für den Betroffenen und seine Familie.

 

 

Jeder Mensch hat das Recht
auf körperliche und seelische Unversehrtheit.

 

Die Umsetzung dieses Grundrechts im dienstlichen Alltag verpflichtet sowohl die Organisation als auch die Mitarbeiter, alles „Mögliche“ zu tun, damit ein sicheres und gesundes Arbeiten gewährleistet ist.

 

Sicherheit und Gesundheit ehrenamtlicher Mitarbeiter in den Gemeinschaften der Hilfsorganisationen sind unabdingbare Voraussetzungen für einen erfolgreich arbeitenden Verband.