Aktuelle Nachrichten

21.07.2018 13:04

Angleichung der EU-Vorschriften über Drohnen

Am 26. Juni 2018 verabschiedete das EU-Parlament eine Vereinbarung ...

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20.07.2018 12:59

Aufruf zur Sicherheitsüberprüfung!

EDELRID ruft die Besitzer von HMS Bulletproof Triple und HMS Bulletproof Triple FG dazu auf ...

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Ich darf mich kurz vorstellen?

 

Bild von Udo Burkhard, Betreiber dieser Homepage

Udo Burkhard (Jahrgang 1962)

 

1977 - 2015 ehrenamtlicher Mitarbeiter im Deutschen Roten Kreuz in den DRK-Landesverbänden Westfalen-Lippe und Baden-Württemberg.

2004 - 2015 Instruktor Technik und Sicherheit im DRK-Landesverband Baden-Württemberg e.V.
2005 - 2010 Mitarbeit im DRK-Generalsekretariat, Bundesarbeitsgruppe Arbeitsschutz / Technik und Sicherheit .
2009 - 2015 Autor (und Initiator) der monatlichen "AiD - Arbeitsschutz im DRK" - Information des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg.

Sachkundiger "Filtrierender Atemschutz",
Multiplikator CBNR(E)
Sachkundiger Ladungssicherungsmittel

 

Warum ich diese Seite mache

 

Ein Unfall eines Rotkreuzkameraden war für mich Mitte der achtziger Jahre Anlass für einen Anruf bei der damaligen Bundesausführungsbehörde für Unfallversicherung (BAFU): „Arbeitsschutz im Ehrenamt … gibt es nicht …“ war die erschreckende Antwort auf meine Frage, wie Unfallprävention bei ehrenamtlichen Mitarbeitern im DRK aussehen könnte.

 

Nach anfänglicher Resignation versuchte ich, die aus der betrieblichen Praxis gewohnten Maßnahmen gegen den Widerstand von Führungs- und Leitungskräften auch auf unsere ehrenamtliche Arbeit anzuwenden – in meinem damaligen Arbeits- und Verantwortungsbereich mit akzeptablem Erfolg.

 

In vielen Gesprächen und Internetkontakten kristallisierte sich in den folgenden Jahren nach und nach das eigentliche Problem heraus:

DAS in den Bereitschaften und Ortsvereinen präventive Maßnahmen zum Arbeitsschutz notwendig waren, war klar, aber keiner wusste so richtig, WIE das ganze funktionieren sollte.

 

Betriebliche Systeme waren auf den ersten Blick nicht anwendbar, bei den im Handel angebotenen fertigen Systemen gab es keines, das für unsere spezielle Arbeit im DRK geeignet schien.

So fing ich nach dem Jahrtausendwechsel an, Arbeitshilfen zu erstellen, die den verantwortlichen Führungs- und Leitungskräften im DRK die praktische Anwendung und Durchführung von Arbeitsschutzmaßnahmen erleichtern sollten.

 

Diese Bemühungen krönten 2005 in der Berufung in die Bundesarbeitsgruppe "Technik und Sicherheit /Arbeitsschutz" beim DRK Generalsekretariat in Berlin.

 

Seit dieser Zeit - und dank der deutlichen Verbesserung der Kommunikationsmöglichkeiten - werden an mich immer wieder Fragen zum Arbeitsschutz herangetragen. Diese organisationsübergreifenden Kontakte haben mich letztlich bewogen, diese Homepage für alle Ehrenamtlichen in den Hilfsorganisationen zu erstellen.

 

Hochrechnungen und Schätzungen zufolge erleidet derzeit jedes Jahr jeder zehnte ehrenamtlich Tätige in einer Hilfsorganisation einen Unfall mit Verletzungen, eine viel zu hohe Zahl. Ich hoffe sehr, dass diese Homepage hilft, diese hohen Unfallzahlen auf ein erträgliches Maß zu senken.

Jeder Unfall bedeutet menschliches Leid für die betroffenen Mitarbeiter und deren Familien – es sollte also für uns im Deutschen Roten Kreuz, der Johanniter Unfallhilfe, den Maltesern, der DLRG, dem Arbeiter-Samariter-Bund, den Rettungshundestaffeln und den anderen ehrenamtlichen Organisationen im Katastrophenschutz selbstverständlich sein, das zu verhindern.