Aktuelle Nachrichten

07.08.2016 15:37

Neu auf der Homepage

Neu auf unserer Homepage: Merkblatt / Unterweisungskarte

Sicherer Umgang mit Gasgeräten

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06.08.2016 15:30

Produktrückrufe aus dem BfArM

Mehrere Produktrückrufe aus dem BfArM:

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05.08.2016 15:18

Unfallmeldung aktuell

Jugendbetreuer bei Gasverpuffung verletzt!

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04.08.2016 15:09

Beinaheunfall durch Verwechslung der Kraftstoffart

Schon wieder kam es vor Kurzem durch fehlerhafte Kennzeichung von Kraftstoffkanistern und mangelnde Unterweisung zu einem Beinaheunfall.

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Für alle Hilfskräfte in den Flüchtlingsunterkünften:
Symbol interner Link Arbeitshilfen für die Betreuung von Asylsuchenden
Multilinguale Ausschilderung, Piktogramme, Bildanleitungen, Übersetzungshilfen, Links
Zuletzt aktualisiert: 02.06.2016, Link zum ADFC München, Regeln für Radfahrer

 

Arbeitsschutz im Ehrenamt

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Jeder Unfall bedeutet menschliches Leid -
für die Betroffenen und deren Familien.

 

Einsätze, Übungen, der tägliche Dienst in der Organisation - wir in den Hilfsorganisationen kümmern uns um andere Menschen - das ist unsere Aufgabe.

 

Aber denken wir dabei auch an unsere eigene Sicherheit und unsere eigene Gesundheit?

Doch meistens nicht, frei nach dem Motto - bei uns passiert ja nichts!

 

Aber genau das ist ein Trugschluss. In den ehrenamtlichen Tätigkeitsfeldern der Hilfsorganisationen liegen die Unfallzahlen teils deutlich über den Unfallzahlen vergleichbarer gewerblicher Bereiche. Hinzu kommt auch eine teils hohe Dunkelziffer, da längst nicht jeder Unfall oder jede Verletzung statistisch erfasst wird. Auch die Unfallversicherungsträger können nur das erfassen, was letztendlich gemeldet wird.

 

Das Selbstbild und Selbstverständnis vieler Einsatzkräfte beruht auf einer deutlichen Opfer-Helfer-Einteilung. Diese Einteilung stärkt das Selbstbewusstsein und hilft den Einsatzkräften, in schwierigen Situationen die Nerven zu behalten.

Bei einem eigenen Unfall bei der dienstlichen Tätigkeit wird dieser Grundsatz meist heftig erschüttert - mit teils dramatischen Folgen für den Betroffenen und seine Familie.

 

 

Jeder Mensch hat das Recht
auf körperliche und seelische Unversehrtheit.

 

Die Umsetzung dieses Grundrechts im dienstlichen Alltag verpflichtet sowohl die Organisation als auch die Mitarbeiter, alles „Mögliche“ zu tun, damit ein sicheres und gesundes Arbeiten gewährleistet ist.

 

Sicherheit und Gesundheit ehrenamtlicher Mitarbeiter in den Gemeinschaften der Hilfsorganisationen sind unabdingbare Voraussetzungen für einen erfolgreich arbeitenden Verband.