Aktuelle Nachrichten

24.06.2017 15:20

Wir machen eine Wasserschlacht!

Bei diesem Temperaturen kommt den Kindern und Jugendlichen in den Hilfsorganisationen eine Wasserschlacht sehr entgegen (den Erwachsenen manchmal auch). Doch auch bei Wasserschlachten

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30.05.2017 14:12

Erfahrungsberichte gesucht!

Wir suchen eure Erfahrungsberichte als Kraftfahrer mit Feuerwehr- oder Rettungsdienst-Einsatzstiefeln!

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29.05.2017 09:13

Zelte, Wind und Windböen

Sanitätsdienst und Zelt für die Patientenversorgung aufgebaut? Unwetterwarnung? Wie sich Wind und Windböen auf den Betrieb der Zelte auswirken, zeigt unser neues Merkblatt.

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27.05.2017 08:56

Infektionsgefahr auch für Retter

Erkrankungen durch Hantaviren nehmen bundesweit zu. Auch für Einsatzkräfte besteht eine Infektionsgefahr

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Arbeitsschutz im Ehrenamt

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Jeder Unfall bedeutet menschliches Leid -
für die Betroffenen und deren Familien.

 

Einsätze, Übungen, der tägliche Dienst in der Organisation - wir in den Hilfsorganisationen kümmern uns um andere Menschen - das ist unsere Aufgabe.

 

Aber denken wir dabei auch an unsere eigene Sicherheit und unsere eigene Gesundheit?

Doch meistens nicht, frei nach dem Motto - bei uns passiert ja nichts!

 

Aber genau das ist ein Trugschluss. In den ehrenamtlichen Tätigkeitsfeldern der Hilfsorganisationen liegen die Unfallzahlen teils deutlich über den Unfallzahlen vergleichbarer gewerblicher Bereiche. Hinzu kommt auch eine teils hohe Dunkelziffer, da längst nicht jeder Unfall oder jede Verletzung statistisch erfasst wird. Auch die Unfallversicherungsträger können nur das erfassen, was letztendlich gemeldet wird.

 

Das Selbstbild und Selbstverständnis vieler Einsatzkräfte beruht auf einer deutlichen Opfer-Helfer-Einteilung. Diese Einteilung stärkt das Selbstbewusstsein und hilft den Einsatzkräften, in schwierigen Situationen die Nerven zu behalten.

Bei einem eigenen Unfall bei der dienstlichen Tätigkeit wird dieser Grundsatz meist heftig erschüttert - mit teils dramatischen Folgen für den Betroffenen und seine Familie.

 

 

Jeder Mensch hat das Recht
auf körperliche und seelische Unversehrtheit.

 

Die Umsetzung dieses Grundrechts im dienstlichen Alltag verpflichtet sowohl die Organisation als auch die Mitarbeiter, alles „Mögliche“ zu tun, damit ein sicheres und gesundes Arbeiten gewährleistet ist.

 

Sicherheit und Gesundheit ehrenamtlicher Mitarbeiter in den Gemeinschaften der Hilfsorganisationen sind unabdingbare Voraussetzungen für einen erfolgreich arbeitenden Verband.